Vita

Tätigkeiten

  • ab 2019 bis heute Freiberufliche Bildende Künstlerin
  • ab 2010 bis heute freiberufliche Technischen Redakteurin, Diplom - Ingenieurin Maschinenbau/Konstrukteurin

Ausbildung

  • März 2019 Meisterschülerin mit Akademiebrief der Kunstakademie fadbk Essen
  • Februar 2013 Studium der freien Kunst an der fadbk Essen
  • 2003-2004 Technischen Redakteurin,Tecteam Bildungszentrum, Dortmund

  • 1981-1984 Allgemeiner Maschinenbau - Konstruktion, ISM, Schwerin

  • 1979 - 1981 Facharbeiterin Maschinenbau, LIA, Güstrow

Verbände

  • ab Dezember 2020 Mitglied im BBK / Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, Köln
  • ab 2004 tekom Deutschland e.V., Fachverband, Gesellschaft für Technische Kommunikation

Seminare

  • Klopfen - Bildhauerei beim Bildhauer Berthold Welter in Leichlingen
  • Malerei in der Alanus Werkhaus der Alanus Hochschule in Alfter
  • Malerei im von der Heydt-Museum, Wuppertal
  • Malerei bei Atelier Catharina de Rjike in Leverkusen
  • Fotografie bei Peter Thönes in Leichlingen
  • Malerei bei Edith Doussier in Burscheid

geb.1962 in Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern

wohnt und arbeitet seit 2001 in Leichlingen



Kunst ist mein Lebenstraum, der mich ständig begleitet und nie loslässt.


Oft kann ich den Werdegang eines Objekts nicht nachvollziehen. Es entsteht aus meinem tiefsten Inneren, mit einem Gefühl des Abtauchens und der Zufriedenheit, mit Hilfe meines Bauchgefühls.


Als junges Mädchen habe ich großflächig die Wände der Schule bemalen dürfen, Landschaften skizziert, Linolschnitte gearbeitet. Später mit Aquarell, Acryl, Kohle auf verschiedenen Untergründen gemalt. Die Formate der Untergründe wurden immer größer und die Materialien experimenteller.


Zur Malerei kamen die Fotografie und die Bildhauerei. Das Fotografieren erweitert meinen Blickwinkel und meine Wahrnehmung.

Bildhauerische Fähigkeiten geben mir die Möglichkeit Formen, Objekte und Flächen in anderen und unendlichen Dimension darzustellen.



Mein Thema sind Formen und Räume und dessen Zusammenspiel.


Verarbeitet werden Materialien aus dem täglichen industrielleren und handwerklichen Gebrauch. Gefunden oder industriell hergestellt, gebraucht oder neu, miteinander kombiniert werden diese Materialien zu Körper oder Fragment.


Fragmentierung des Raumkörpers und die "Raumkörperliche Fragmentierung" ist mein Spiel mit den Objekten von Form bis Installation.


Meine Objekte sind die Begegnung mit dem inneren Volumen, dem Raumfüllenden, dem Raumleben, aber auch der inneren und äußeren Hülle, mit dem umgrenzenden und angrenzenden Umraum.
Es geht um Spannungszustände die Räume und Körper erzeugen können, deren aufgegriffene Situationen, die offenbare Informationen des räumlichen Innen und Außen und die Reflexion des Moments als Wiederspieglung im Objekt.
Alles was ursprünglich vorhanden war und der Prozess der Verwandlung verbleibt weiterhin gedanklich in dem entstanden Objekt.

Jeder Raumkörper ist flexibel und veränderbar, zerlegbar und erweiterbar.

Aus Raumkörper werden Flächen und aus Flächen werden Raumkörper, die es so vorher nicht gegeben hat.


Diese Raumkörper unterliegen, einer vielschichtigen Flexibilität, die sich in räumlichen Veränderungen wiederspiegeln.
In meinen Arbeiten ergreife ich diese Flexibilität und gebe durch Handlung den Materialien eine neue Bedeutung.